Informationen zum Erkennen betrügerischer E-Mails und Tipps, wie Sie vorgehen, wenn Sie eine erhalten/beantworten …

Mit betrügerischen E-Mails, oder auch "Phishing-E-Mails", wird versucht, an vertrauliche Daten wie Passwörter oder Bankverbindungen zu kommen. Häufig enthalten sie Links zu gefälschten oder "Spoof"-Websites, über die versucht wird, Ihre Daten zu stehlen. Manchmal werden Sie sogar dazu aufgefordert, eine gefälschte Kundenservicenummer anzurufen.
 
Wenn Sie eine betrügerische E-Mail erhalten, ist Ihr PayPal-Konto jedoch noch nicht notwendigerweise gefährdet. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie eine betrügerische E-Mail erhalten haben, antworten Sie nicht darauf, klicken Sie nicht auf Links und öffnen Sie keine Anhänge. Leiten Sie die E-Mail einfach über spoof@paypal.com an uns weiter und löschen Sie sie anschließend.

Wenn Sie eine verdächtige E-Mail beantwortet und Ihr PayPal-Passwort angegeben oder dies auf einer verdächtigen Website eingegeben haben, raten wir Ihnen dazu, Ihr PayPal-Passwort zu ändern. Wenn Sie vertrauliche Finanzdaten angegeben haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Bank. Prüfen Sie Ihr PayPal-Konto unter Aktivitäten auf Ihnen unbekannte Zahlungen. Wenn Sie Zahlungen bemerken, die Sie nicht selbst vorgenommen haben, melden Sie uns diese. Wenn Sie sich nicht in Ihr PayPal-Konto einloggen können und Sie der Meinung sind, dass über Ihr Konto unbefugte Zahlungen vorgenommen wurden, rufen Sie uns bitte an.

Sie erreichen uns Montag bis Samstag von 9:00 bis 19:30 Uhr.
0800 723 4500 (Nur für deutsche Festnetze – gebührenfrei)
069 945189832 (Für Handys – Gebühren weichen u.U. ab)
+49 69 945189832 (Verwenden Sie diese Nummer, wenn Sie aus dem Ausland anrufen. Gebühren für Anrufe weichen u.U. ab.)

Tipps zum Erkennen gefälschter E-Mails:

  • Sie beginnt meist mit einer unpersönlichen Anrede wie "Hallo PayPal-Mitglied". In echten PayPal-E-Mails werden Sie immer mit Ihrem Vor- und Nachnamen oder dem Firmennamen in Ihrem PayPal-Konto angesprochen.
  • In der E-Mail wird versucht, ein Gefühl von Dringlichkeit oder Panik zu vermitteln. Es wird beispielsweise damit gedroht, dass Ihr Konto gesperrt wird, wenn Sie nicht umgehend reagieren.
  • Sie werden nach sensiblen Finanzdaten oder persönlichen Daten gefragt. In echten E-Mails von PayPal werden Sie niemals nach Ihren Bankdaten, Ihrer Kreditkartennummer, Ihrem PayPal-Passwort usw. gefragt.
  • Die E-Mail enthält Links zu gefälschten Websites. Achten Sie immer darauf, dass die Webadresse in der Adressleiste mit https://www.paypal.com/ beginnt. Der Buchstabe "s" in "https" bedeutet, dass die Website sicher ist. Selbst wenn sie das Wort "PayPal" enthält, handelt es sich möglicherweise nicht um eine echte PayPal-Website.
  • Die E-Mail enthält einen Anhang oder ein Software-Update, das auf Ihrem Computer installiert werden soll.
Beispiele für Phishing-E-Mails können Sie sich auf unserer Facebook-Seite ansehen.

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