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Gefälschte E-Mails

Mit gefälschten E-Mails, oder auch "Phishing-E-Mails", wird versucht, an Daten wie Ihre Passwörter, Bankverbindung oder Kreditkartendaten zu kommen. Sie enthalten häufig einen Link zu einer gefälschten Website. Manchmal werden Sie sogar dazu aufgefordert, eine gefälschte Kundenservicenummer anzurufen und so Ihre Daten preiszugeben.

Eine gefälschte E-Mail zu erhalten, heißt nicht, dass Ihr Konto gefährdet ist. Wenn Ihnen eine E-Mail verdächtig vorkommt, antworten Sie nicht darauf und klicken Sie nicht auf Links und Anhänge. Leiten Sie die E-Mail einfach an spoof@paypal.com weiter und löschen Sie sie anschließend.

Daran erkennen Sie eine gefälschte E-Mail:
  • Sie beginnt meist mit einer unpersönlichen Anrede wie "Hallo PayPal-Mitglied". In echten PayPal-E-Mails werden Sie immer mit Ihrem Vor- und Nachnamen oder dem Firmennamen in Ihrem PayPal-Konto angesprochen.
  • In der E-Mail wird versucht, ein Gefühl von Dringlichkeit oder Panik zu vermitteln. Es wird beispielsweise damit gedroht, dass Ihr Konto gesperrt wird, wenn Sie nicht umgehend reagieren.
  • Die E-Mail enthält Links zu gefälschten Websites. Wenn Sie PayPal verwenden, achten Sie immer darauf, dass die Webadresse oben im Browser mit https://www.paypal.com/ beginnt. Der Buchstabe "s" in "https" bedeutet, dass die Website sicher ist. Selbst wenn sie das Wort "PayPal" enthält, handelt es sich möglicherweise nicht um eine PayPal-Webseite.
  • Sie werden nach sensiblen Finanzdaten oder persönlichen Daten gefragt. In echten E-Mails von uns werden Sie nie nach Ihrer Kontonummer, Ihrer Kreditkartennummer, Ihrem Passwort usw. gefragt.
  • Die E-Mail enthält einen Anhang oder ein Software-Update, das auf Ihrem Computer installiert werden soll.
Beispiele für Phishing-E-Mails können Sie sich auf unserer Facebook-Seite ansehen.
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