Wir helfen Ihnen, Käuferschutzfälle und Rückbuchungen zu vermeiden

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass bei einer Bestellung Probleme auftreten. Die Tipps auf dieser Seite zeigen Ihnen, wie Sie Käuferschutzfälle und Rückbuchungen vermeiden.

Probleme fallen in der Regel in eine dieser drei Kategorien:

Artikel nicht erhalten

Ein Käufer hat einen Artikel bezahlt, diesen aber nicht erhalten.

Ein Artikel ist ganz anders als beschrieben

Ein Käufer hat einen Artikel erhalten, der erheblich von der Beschreibung des Verkäufers abweicht.

Nicht genehmigte Transaktion

Eine Bestellung wurde ohne Zustimmung des Kontoinhabers getätigt.

Mögliche Konsequenzen für Sie:

Betrug
In seltenen Fällen können diese Probleme auf betrügerische Aktivitäten hinweisen. Auf unserer Seite Betrügerische Bestellungen vermeiden finden Sie viele hilfreiche Tipps dazu, wie Sie Betrug erkennen und vermeiden.
Konflikt
Wenn ein Kunde einen Artikel bezahlt, diesen aber nicht bekommt oder der Artikel wesentlich von der ursprünglichen Beschreibung abweicht, kann er das Problem unter "Konfliktlösungen" melden. Meistens entstehen solche Probleme durch ein Missverständnis oder menschliche Fehler.
Käuferschutzfall
Wenn Käufer und Verkäufer den Konflikt nicht untereinander lösen können, haben beide die Möglichkeit, innerhalb von 20 Tagen PayPal zur Klärung einzuschalten, das heisst einen Antrag auf Käuferschutz zu stellen. Ab diesem Moment ist PayPal unmittelbar beteiligt und wird auf Grundlage der bereitgestellten Informationen eine Entscheidung treffen.
Rückbuchung
Käufer können über ihre Bank oder ihren Kreditkartenanbieter eine Zahlung zurückrufen (eine sogenannte Rückbuchung). Dabei fordert ein Käufer bei seiner Bank oder seinem Kreditkartenanbieter eine Rückzahlung eines bereits abgebuchten Betrages an, ohne den Verkäufer mit einzubeziehen.

Unsere Tipps, um Käuferschutzfälle und Rückbuchungen zu vermeiden

Kontaktinformationen bereitstellen

Käufer melden möglicherweise nicht gleich ein Problem bei PayPal oder lassen nicht einfach eine Zahlung zurückbuchen, wenn Sie als Verkäufer einfach und direkt ansprechbar sind. Geben Sie eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer an oder rufen Sie den Kunden sogar im Voraus an, wenn Sie hochpreisige Artikel verkaufen.

Schnell reagieren

Keiner wartet gern. Reagieren Sie schnell und professionell auf alle Käuferanfragen.

Lösung anbieten

Wenn ein Kunde Ihnen mitteilt, dass er eine Zahlung über seinen Kreditkartenanbieter zurückbuchen lassen will, bitten Sie ihn, stattdessen das Problem bei PayPal unter "Konfliktlösungen" zu melden. Dies bietet sowohl Ihnen als auch Ihrem Kunden die Möglichkeit, das Problem gemeinsam zu lösen.

Klare Rücknahme- bedingungen

Achten Sie darauf, dass Ihre Rücknahme- und Rückzahlungsbedingungen leicht zu finden und gut verständlich sind.

Tipps, wie Sie Konflikte vermeiden und Verluste reduzieren:

Durch die Angabe realistischer Lieferdaten können Sie vermeiden, dass Kunden verfrüht eine Rückbuchung veranlassen oder ein Problem melden.

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